
BeautyPlus - Retouch, Filters
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App-Details
- Version
- 7.39.0
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 500.000.000+
- Entwickler
- PIXOCIAL TECHNOLOGY (SINGAPORE) PTE. LTD.
- Kategorien
- Fotografie
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots





Analyse von AppCompare
Wenn ich auf dem Handy ein Porträt schnell freundlicher oder stimmiger wirken lassen möchte, greife ich eher zu einer spezialisierten Selfie-Bearbeitung als zu einem umfangreichen Desktop-Programm. Genau in dieser Nische bewegt sich BeautyPlus - Retouch, Filters: Die Fotografie-App bündelt Porträtretusche und Looks an einem Ort. Für mich ist sie vor allem dann interessant, wenn das Ergebnis zügig gelingen soll und ich nicht erst zahlreiche Regler verstehen möchte. Der entscheidende Punkt ist dabei, die Bearbeitung so zurückhaltend einzusetzen, dass ein Foto noch nach der Person aussieht.
Der heutige Eindruck: schnell zum passenden Porträt
Die App wird von PIXOCIAL TECHNOLOGY (SINGAPORE) PTE. LTD. entwickelt und ist kostenlos nutzbar. Ihre durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 Sternen, getragen von rund fünf Millionen Bewertungen; insgesamt wurde sie über 500 Millionen Mal installiert. Das spricht für eine sehr große Nutzerschaft, ersetzt aber natürlich nicht die Frage, ob der Stil zu den eigenen Fotos passt. Wer gern spontan Selfies aufnimmt oder ein Porträt vor dem Teilen kurz abstimmen möchte, findet hier einen niedrigschwelligen Einstieg.
Im Alltag sehe ich den größten Nutzen nicht darin, jedes Bild umfassend umzubauen, sondern kleine Entscheidungen direkt am Foto zu treffen: Wirkt ein Filter zu kräftig? Ist eine Retusche noch glaubwürdig? Passt die Hautwirkung zur Beleuchtung? Gerade bei solchen Korrekturen ist es hilfreich, das Ergebnis nicht nur isoliert zu betrachten, sondern auch mit der ursprünglichen Aufnahme zu vergleichen. So lässt sich vermeiden, dass die Bearbeitung auf dem Bildschirm zunächst gefällig aussieht, später aber übertrieben wirkt.
Was kann die App?
BeautyPlus bietet eine breite Palette an Bearbeitungswerkzeugen, die sowohl für Anfänger als auch für Fotobearbeitungsprofis geeignet sind. Von einfachen Korrekturen bis hin zu fortgeschrittenen Funktionen – hier ist für jeden etwas dabei. Man kann schnell ein paar Makel retuschieren oder das gesamte Bild mit einem neuen Look versehen.
Benutzeroberfläche und Bedienung
Die Benutzeroberfläche ist super intuitiv. Alles ist klar strukturiert und du findest die Werkzeuge, die du brauchst, ohne lange suchen zu müssen. Das Design der App ist modern und ansprechend, was die Nutzung umso angenehmer macht. Die Navigation ist flüssig und die Bearbeitung verläuft reibungslos, ohne dass dein Handy ins Schwitzen gerät.
Bei einer Porträt-App zählt für mich nicht nur, wie viele Werkzeuge vorhanden sind, sondern ob ich sie gezielt dosieren kann. Mein praktischer Tipp: zuerst den Gesamteindruck mit einem Filter prüfen und erst danach einzelne Stellen korrigieren. Wenn man zuerst viele Details retuschiert und anschließend einen starken Look darüberlegt, können Haut und Gesicht schnell unnatürlich glatt wirken. In einer kleinen Vorschau sollte das Bild außerdem bei normaler Helligkeit betrachtet werden, nicht nur vergrößert, wo jede Kleinigkeit übertrieben auffällt.
Filter und Effekte
Ein Highlight der App sind die unzähligen Filter und Effekte. Egal, ob du deinen Fotos einen Vintage-Touch verleihen oder sie in leuchtenden Farben erstrahlen lassen möchtest, die Auswahl ist riesig. Besonders beeindruckend finde ich die Möglichkeit, die Intensität der Filter anzupassen, sodass du genau den Look kreieren kannst, den du dir vorstellst.
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Diese Dosierung ist wichtiger als die bloße Menge an Looks. Für ein Profilbild oder ein Foto, das ich mit Freunden teile, wähle ich eher eine geringe Intensität, damit Hauttöne und Licht nicht völlig anders wirken als in der Szene. Bei einem kreativeren Bild darf der Effekt sichtbarer sein. Ein Filter, der bei Tageslicht angenehm aussieht, kann unter warmem Innenlicht schnell zu orange oder zu kühl erscheinen; deshalb lohnt sich ein kurzer Blick auf das ganze Bild, bevor ich die Bearbeitung speichere.
Retuschierfunktionen
Die Retuschierfunktionen sind der wahre Star der Show. Mit einem einfachen Fingertipp kannst du Hautunreinheiten verschwinden lassen, Zähne aufhellen oder Augenringe retuschieren. Alles sieht dabei erstaunlich natürlich aus, was bei vielen anderen Apps oft ein Problem darstellt. Auch die Möglichkeit, die Form des Gesichts subtil zu verändern, ist eine tolle Ergänzung.
Hier würde ich besonders behutsam vorgehen. Eine vorübergehende Hautunreinheit zu korrigieren ist etwas anderes, als Gesichtszüge dauerhaft nach einem idealisierten Muster zu verändern. Bei Gruppenfotos oder Bildern für den Familienchat würde ich die Formwerkzeuge ganz weglassen: Kleine Anpassungen fallen bei einer Einzelaufnahme vielleicht kaum auf, können aber im Vergleich mit anderen Personen oder vertrauten Fotos irritierend wirken. Für eine natürliche Retusche gilt für mich: lieber eine sichtbare Eigenheit behalten als so lange zu glätten, bis die Haut ihre Struktur verliert.
Makeup-Tools
Ein weiteres cooles Feature sind die Makeup-Tools. Du kannst virtuell Lippenstift auftragen, Rouge hinzufügen oder deinen Wimpern mehr Volumen verleihen. Diese Optionen sind besonders praktisch, wenn du mal schnell testen möchtest, wie ein bestimmter Look an dir aussieht, ohne gleich zur Schminktasche greifen zu müssen.
Ich würde diese Werkzeuge vor allem als spielerische Vorschau verstehen, nicht als verlässlichen Ersatz für echte Kosmetik. Bildschirmfarben, Licht und Kamerabild können den Eindruck verändern, und ein virtuelles Rouge lässt sich nicht eins zu eins auf einen Look im Spiegel übertragen. Für ein schnelles Selfie kann das Ausprobieren trotzdem Spaß machen. Wenn ich ein Bild für einen beruflichen Anlass brauche, halte ich solche Effekte dezenter, damit das Foto nicht stärker geschminkt wirkt als beabsichtigt.
Ein typischer Einsatz im Alltag
Stell dir vor, du machst nach der Arbeit im Café ein spontanes Foto, weil du einer Freundin ein Update schicken möchtest. Das Licht ist etwas warm, das Bild wirkt insgesamt flach, und eine kleine Hautstelle lenkt dich ab. In so einem Fall kann ich zuerst einen zurückhaltenden Filter testen, dessen Stärke senken und anschließend nur die störende Stelle korrigieren. Danach prüfe ich das Foto in der Gesamtansicht und speichere es erst, wenn es weiterhin wie ein spontaner Moment aussieht. Dieser kurze Ablauf ist sinnvoller, als jede verfügbare Korrektur gleichzeitig anzuwenden.
Wenn es um ein wichtiges Porträt geht, etwa für eine Bewerbung oder ein professionelles Profil, würde ich mehr Zeit in Licht, Bildausschnitt und eine passende Originalaufnahme investieren. Eine Bearbeitungs-App kann eine ungünstige Beleuchtung nicht wirklich in gutes Licht verwandeln. In solchen Situationen ist eine neutrale Bildbearbeitung oft die passendere Wahl als ein deutliches Beauty-Finish.
Teilen und Speichern
Ein weiterer Pluspunkt ist, wie einfach es ist, deine bearbeiteten Fotos zu speichern und mit Freunden zu teilen. Die App bietet direkte Upload-Optionen für alle gängigen sozialen Netzwerke, sodass du deine Meisterwerke im Handumdrehen präsentieren kannst. Die Qualität der Bilder bleibt dabei stets hoch, was für mich ein entscheidender Faktor ist.
Vor dem Teilen würde ich mir angewöhnen, das gespeicherte Ergebnis noch einmal in der Galerie zu öffnen. So fällt eher auf, ob der Look auf dem größeren oder anders eingestellten Display zu stark ist. Für eine schnelle Nachricht ist ein direkter Weg praktisch; wenn ich mehrere Bilder für ein einheitliches Album vorbereite, kontrolliere ich dagegen, ob Filter und Hauttöne von Foto zu Foto zusammenpassen. Ein wiederholbarer, dezenter Stil wirkt meist stimmiger als ein anderer Effekt auf jedem einzelnen Bild.
Wie sie sich gegenüber anderen Foto-Apps einordnet
Im Vergleich zu einer allgemeinen Bildbearbeitung ist diese App klar auf Porträts und Selfies ausgerichtet. Das ist praktisch, wenn ich schnell Retusche, Filter und virtuelle Make-up-Effekte ausprobieren möchte. Eine klassische Foto-App ist meist die bessere Wahl, wenn ich vor allem Belichtung, Kontrast, Zuschnitt oder Farben eines Landschafts- und Alltagsfotos präzise abstimmen will. Wer Bilder auf mehreren Ebenen oder mit sehr genauer lokaler Kontrolle bearbeiten möchte, wird mit einem umfangreicheren Editor eher zufrieden sein.
Auch die Kamera des Telefons kann für viele Aufnahmen bereits genügen: Wenn das Licht stimmt und ich keine Beauty-Retusche möchte, ist der zusätzliche Bearbeitungsschritt nicht nötig. BeautyPlus spielt seine Stärke eher bei schnellen Porträts aus, bei denen ein kleiner Eingriff gewünscht ist. Wer natürliche Hauttextur, unveränderte Gesichtszüge und möglichst wenig automatische Verschönerung bevorzugt, sollte die Bearbeitung sparsam halten oder zu einem neutraleren Werkzeug greifen.
Was bestehende Nutzer bei der Nutzung beachten sollten
BeautyPlus ist seit dem 14. Juli 2013 erhältlich; die aktuelle Version ist 7.39.0. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet diese lange Produktgeschichte vor allem, dass die App kein kurzfristiger Neuling im Bereich mobiler Porträtbearbeitung ist. Ich würde daraus aber nicht automatisch schließen, dass jede frühere Bedienung oder jeder persönliche Ablauf unverändert geblieben ist. Wer die App schon länger kennt, sollte nach einem Versionswechsel kurz prüfen, wo die bevorzugten Werkzeuge liegen und ob sich der eigene Bearbeitungsweg noch genauso anfühlt.
Als Mindestanforderung wird iOS beziehungsweise Android ab Version 8.0 genannt. Das ist für die Einordnung hilfreich, sagt aber allein nicht, wie flott die App auf jedem einzelnen Gerät läuft. Bei älteren oder knapp ausgestatteten Smartphones ist es vernünftig, nicht zu viele Bearbeitungsschritte parallel auszuprobieren und die App nach größeren Änderungen einmal mit einem einfachen Foto zu testen. Für die meisten Nutzer ist wichtiger, dass die Oberfläche zum eigenen Arbeitsstil passt, als dass sie möglichst viele Regler auf einmal anbietet.
Preis, Altersfreigabe und mögliche Kosten
Der Einstieg ist kostenlos, und die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play von 0,09 Euro bis 104,99 Euro reichen. Diese Spanne macht es sinnvoll, vor einem Kauf genau hinzusehen, welche Option ausgewählt ist und ob sie für den eigenen Bedarf tatsächlich nötig ist. Ich würde zunächst mit den kostenlosen Möglichkeiten arbeiten und erst dann über einen Kauf nachdenken, wenn ein bestimmtes Werkzeug im persönlichen Alltag regelmäßig fehlt.
Gerade bei einer App, die zum spontanen Bearbeiten einlädt, kann es leicht passieren, dass man eine Funktion ausprobiert, ohne vorher über laufende oder einmalige Kosten nachzudenken. Deshalb lohnt sich ein kurzer Blick auf die angezeigten Konditionen, bevor man etwas bestätigt. Wer nur ab und zu ein Selfie korrigiert, braucht möglicherweise gar kein zusätzliches Angebot. Für regelmäßige Bearbeitung sollte man dagegen konkret prüfen, welche Leistung man wirklich nutzen will, statt allein aus Neugier zu kaufen.
Für wen sie passt – und wann ich sie auslassen würde
Ich empfehle die App vor allem Menschen, die häufig Selfies aufnehmen, unkompliziert einen Look testen oder kleine Porträtkorrekturen direkt am Smartphone erledigen möchten. Auch wer virtuelle Make-up-Varianten ausprobieren will, dürfte den spielerischen Ansatz mögen. Weniger passend ist sie für alle, die grundsätzlich keine Gesichtsretusche wünschen, Fotos möglichst unverändert lassen oder eine sehr genaue, allgemeine Bildbearbeitung suchen. In diesen Fällen bietet die Kamera-App oder ein neutraler Fotoeditor meist den angenehmeren Weg.
Mein wichtigster Maßstab ist, dass das Bild nach der Bearbeitung noch zur Person und zum Anlass passt. Eine schnelle Korrektur für den privaten Chat darf ruhig locker sein; bei einem offiziellen Porträt sollte ich dagegen eher auf gutes Ausgangslicht und natürliche Farben setzen. BeautyPlus kann den letzten Schliff erleichtern, aber es nimmt mir die Entscheidung nicht ab, wie viel Veränderung angemessen ist.
Worauf ich bei den nächsten Schritten achten würde
Die Versionsnummer 7.39.0 beschreibt den aktuellen Stand, nicht automatisch die Richtung künftiger Änderungen. Falls neue Versionen erscheinen, würde ich vor allem darauf achten, ob die Bedienung der Retusche verständlich bleibt und sich Filter weiterhin fein genug dosieren lassen. Für bestehende Nutzer zählt außerdem, dass die Werkzeuge, auf die sie sich verlassen, im eigenen Ablauf leicht auffindbar bleiben. Das sind sinnvolle Punkte, die man nach einem Update selbst anhand eines vertrauten Fotos prüfen kann, ohne jede neue Funktion sofort übernehmen zu müssen.
Auch bei neuen Effekten würde ich zuerst mit einer Kopie oder einem weniger wichtigen Bild experimentieren, bevor ich einen vertrauten Bearbeitungsstil ändere. So lässt sich besser einschätzen, ob ein neuer Look wirklich zum eigenen Gesicht und zur üblichen Beleuchtung passt. Für mich ist ein gutes Update nicht einfach eines mit möglichst vielen Möglichkeiten, sondern eines, das spontane Bearbeitung übersichtlich hält und die Kontrolle über die Stärke der Korrekturen nicht aus der Hand nimmt.
Preis und Verfügbarkeit
BeautyPlus ist kostenlos im App Store und bei Google Play erhältlich, was großartig ist für alle, die sich erst einmal mit den Grundfunktionen vertraut machen wollen. Es gibt jedoch auch eine Premium-Version, die zusätzliche Funktionen freischaltet und ein werbefreies Erlebnis bietet. Für Fotobearbeitungs-Enthusiasten könnte sich das Upgrade durchaus lohnen.
Zusammengefasst ist BeautyPlus - Retouch, Filters eine fantastische App für alle, die ihre Fotobearbeitung auf dem Smartphone optimieren möchten. Mit einer Vielzahl an Funktionen, einer benutzerfreundlichen Oberfläche und hochwertigen Ergebnissen ist sie definitiv einen Download wert. Probier sie aus und lass mich wissen, was du davon hältst!
Vorteile
- Benutzerfreundliche Oberfläche für einfache Bearbeitung.
- Vielfältige Filteroptionen für kreative Looks.
- Schnelle Bildverarbeitung ohne Verzögerungen.
- Integrierte Tools für Schönheitsretusche.
- Teilen-Funktion direkt auf sozialen Medien.
Nachteile
- In-App-Käufe können teuer werden.
- Benötigt regelmäßige Updates für neue Features.
- Manchmal übermäßige Werbung.
- Kann Speicherplatz intensiv nutzen.
- Nicht alle Funktionen sind kostenlos verfügbar.
Häufig gestellte Fragen zu BeautyPlus - Retouch, Filters
Was sind die Hauptfunktionen von BeautyPlus?
BeautyPlus bietet eine Vielzahl von Funktionen wie Hautglättung, Aufhellung der Augen, Zahnaufhellung und Gesichtssymmetrie. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Filter und Effekte, um Ihre Fotos auf einfache Weise zu verbessern. Die App ist benutzerfreundlich und ideal für Selfies und Porträts.
Ist BeautyPlus kostenlos?
BeautyPlus kann kostenlos heruntergeladen werden, bietet jedoch In-App-Käufe für zusätzliche Funktionen und Filter an. Es gibt eine Premium-Version, die monatliche oder jährliche Abonnements bietet, um das volle Potenzial der App ohne Werbung oder Einschränkungen zu nutzen.
Kann ich mit BeautyPlus Videos bearbeiten?
Ja, BeautyPlus bietet auch Videobearbeitungsfunktionen. Sie können Filter, Effekte und grundlegende Retuschen auf Ihre Videos anwenden, um sie professioneller aussehen zu lassen. Dies macht die App vielseitig für alle, die sowohl Fotos als auch Videos bearbeiten möchten.
Ist BeautyPlus sicher zu verwenden?
BeautyPlus ist sicher zu verwenden, da sie regelmäßig aktualisiert wird, um Sicherheitslücken zu schließen. Dennoch ist es wichtig, die Berechtigungen der App zu überprüfen und sicherzustellen, dass Ihre persönlichen Daten geschützt sind. Lesen Sie die Datenschutzrichtlinien, um mehr über die Datennutzung zu erfahren.
Welche Geräte werden von BeautyPlus unterstützt?
BeautyPlus ist sowohl für Android als auch iOS verfügbar und unterstützt eine Vielzahl von Geräten. Es wird empfohlen, die neueste Version des Betriebssystems zu verwenden, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Überprüfen Sie die Kompatibilität in Ihrem App Store, um sicherzustellen, dass Ihr Gerät unterstützt wird.






















